21 Jan 2008

Irresistable music

Depeche mode -
In your room

click to listen on youtube


In your room
Where time stands still
Or moves at your will
Will you let the morning come soon
Or will you leave me lying here
In your favourite darkness
Your favourite half-light
Your favourite consciousness
Your favourite slave

In your room
Where souls disappear
Only you exist here
Will you lead me to your armchair
Or leave me lying here
Your favourite innocence
Your favourite prize
Your favourite smile
Your favourite slave

I'm hanging on your words
living on your breath
feeling with your skin
Will I always be here

In your room
Your burning eyes
Cause flames to arise
Will you let the fire die down soon
Or will I always be here
Your favourite passion
Your favourite game
Your favourite mirror
Your favourite slave

I'm hanging on your words
living on your breath
feeling with your skin
Will I always be here

1 comment:

dark-Fantasies said...

Zeit verstreicht…

Sein Herz pocht, wie immer ist er ein wenig nervös. Was geschieht mit ihm heute?

Das Warten kommt ihm vor wie eine Ewigkeit. Er verliert das Zeitgefühl…Sein Körper zittert, seine Knie beginnen zu brennen. Schmerz durchzieht seinen Körper. Kann sich kaum noch aufrecht halten. Doch – es gibt kein Entrinnen!

Der Gedanke an seine Herrin gibt ihm Kraft,
Sie mag diese Taten der Macht.

Sie treibt ihn voran, reicht ihm Mut,
Ihre Taten zu verehren, was und wie grausam Sie es auch tut.

All Ihre Forderungen zu erfüllen ist grosse Drachensaat- fordert höchste Aufmerksamkeit,
Auch wenn nur ganz alleine kniend in Einsamkeit.

Plötzlich in der Stille hört er Schritte. Er nimmt sie immer deutlicher wahr. Er kennt Takt und Ton seiner Herrin genau. Das Türschloss raschelt, langsam öffnet sich die Tür. Er sieht nichts, ist sich jedoch voll bewusst wer nun vor ihm steht. Nervosität macht sich in ihm breit.
Sie mustert ihn. Kontrolliert seine Fesselungen, ob sie auch wirklich straff genug angelegt sind, dass er von alleine nicht mehr raus kommt. „Es scheint als hätte der Sklave die Aufgabe gut gemeistert“, schmunzelt Sie etwas launisch.

Sie setzt sich vor ihn auf Ihren Sessel. Ihre spitzen Absätze stellt Sie mit wucht auf seine Oberschenkel.

Sie bohren sich tief in seine Haut,
Er stöhnt blindlings auf, doch Ihre Anwesenheit gibt ihm Halt.

Sein Zittern am nackten Körper, zeigt Ihr das er für Sie leidet,
Genau dieser Anblick ist es, was Ihr Lust und Freude bereitet.

Ihre Augen beginnen zu glühen, Sie macht mit den Füssen unbekümmert weiter,
Bohrt das Leder in die zarte Haut.
Flüstert ihm ins Ohr, leide für mich, schenk mir deinen wimmernden Laut.

Einen Augenblick später befindet er sich, selbstverständlich, in Sklavenposition. Diesmal sind seine Hände jedoch straff nach oben gebunden. In Dunkelheit spürt er auf einmal Ihre zartfeinen Lippen auf den seinen. Gefühle von Vertrautheit und Liebe der andern Art durchfliessen die beiden. Intensivste Liebe…

S T O P - Sie drückt seinen Kopf fest nach unten. Zieht seinen Arsch nach hinten, soweit es die Ketten zulassen. Zischende Laute erwecken die Stille.

Hartes Leder peitscht durch die Luft, landet auf seiner Haut.
Er strengt sich an, seine Stimme noch keinen Laut.

Immer und immer wieder landen die harten Schläge,
Sein Gestöhn längst nicht mehr still und träge.

Er beginnt leise zu wimmern.
Erste Tränen von Schmerz fliessen durch die Augenbinden über seine Wangen, Sie vergöttert sie, wie schön sie im Kerzenlicht schimmern.

Er leidet, kämpft.
Tut es für Sie, fühlt langsam, wie sein Schmerz Ihren Sadismus dämpft.

Völlig erschöpft hängt er in Ketten, von seinen körperlichen Kräften verlassen. Ihr Sadismus ist gestillt für den Augenblick, Sie voller Lust bei seinem momentanen Anblick.

Befreit von den Ketten führt Sie ihn an engem Halsband und Leine vor Ihr Reich. Kniend vor Ihr öffnet er seine Augen. Sein Hintern brennt. Doch er vergisst alles bei Ihrem göttlichen Anblick.
Völlig erregt zeigt Sie sich ihm mit gespreizten Beinen. Ihre Lust tropft.

An den Haaren greift Sie sich ihn fest, zieht ihn an Ihre engelgleiche Quelle.
Unverwechselbar, einzigartig schluckt er jede kleine Lebenswelle.

Er vergisst die Striemen, vergisst das Brennen,
Ihre Befriedigung im Vordergrund – dies er Ihr schenkt zu erkennen.

Ihr Kommen schenkt seiner Demut Stolz und Kraft,
Die Striemen zu tragen in den nächsten Zeiten, Tag und Nacht…